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28.02.2024, 11:44:01

enviaM-Gruppe strebt bis Ende 2025 100 Prozent Erst-Helfer-Quote an

Oberste Priorität der enviaM-Gruppe: die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aus diesem Grund hat sich die Unternehmensgruppe zum Ziel gesetzt, bis Ende 2025 eine Erst-Helfer-Quote von 100 Prozent zu erreichen. In den Lehrgängen wird den Teilnehmern durch geschultes Fachpersonal beigebracht, wie sie richtig mit Verletzten kommunizieren, deren Vitalfunktionen überprüfen und wie sie in verschiedenen Notfallsituationen, wie zum Beispiel bei Bewusstseins- und Atemwegsproblemen, Kreislaufstörungen bis hin zu Verletzungen von Knochen und Gelenken handeln sollen. Mit der Zielsetzung einer 100 Prozent Erst-Helfer-Quote möchte die enviaM-Gruppe sicherstellen, dass trotz der Möglichkeit des Homeoffice immer ein Ersthelfer präsent ist, der im Notfall anwesend ist. In der eigenen enviaM-Mitarbeiter-App werden alle Ersthelfer mit ihren Kontaktdaten angezeigt. Im Ernstfall kann Hilfe direkt angefordert werden.

"Mit all den Maßnahmen und dem Ziel "Jeder kann Jedem helfen!" unterstreichet die enviaM-Gruppe gemeinsam mit allen Mitarbeitenden unser Engagement für mehr Sicherheit und gegenseitige Achtsamkeit. Die Bedeutung dieser Maßnahmen geht weit über den betrieblichen Alltag hinaus. Die Ersthelfer-Quote der enviaM-Gruppe soll auch dazu beitragen, potenzielle Gefahrensituationen und Notfälle im täglichen Leben beziehungsweise im privaten Umfeld mit einer fundierten Ausbildung als Ersthelfer zu meistern", betont Sigrid Nagl, Personalvorständin in der enviaM-Gruppe.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGVU) verpflichtet jedes Unternehmen in Deutschland, Ersthelfer auszubilden und bereitzustellen. In Betrieben beträgt die gesetzliche Mindestanzahl derzeit zwischen fünf und zehn Prozent der Beschäftigten. Im Jahr 2023 haben sich in der enviaM-Gruppe insgesamt bereits 37 Prozent der Mitarbeiter einem Lehrgang zum Ersthelfer unterzogen.


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