Planon erneut vollumfänglich nach GEFMA 444 und für beide Kataloge nach GEFMA 445 rezertifiziert
Frankfurt – 25. Juni 2026 – Planon, ein weltweit führender Anbieter von Software für intelligentes und nachhaltiges Gebäudemanagement, hat erfolgreich die vollständige Rezertifizierung nach den GEFMA-Richtlinien 444 und 445 bestanden. Die aktuelle Zertifizierung bestätigt die hohe Qualität und den breiten Leistungsumfang des Planon Integrated Workplace Management Systems (IWMS).
„Die GEFMA-Zertifizierung ist in unserer Branche das wichtigste Gütesiegel und für viele Unternehmen die zentrale Entscheidungshilfe bei der Auswahl einer geeigneten Facility Management-Lösung“, betont Dr. Christopher Brennan, Geschäftsführer Facilities Central Europe bei Planon. „Umso mehr freut es uns, dass wir in diesem Jahr erneut die vollständige Rezertifizierung erzielt haben. Sie ist eine wertvolle Bestätigung dafür, dass wir unsere Software konsequent entlang der Anforderungen des Marktes und der Bedürfnisse unserer Kunden weiterentwickelt haben und dabei höchsten Qualitätsstandards gerecht werden.“
Mit der erfolgreichen Rezertifizierung nach beiden Richtlinien unterstreicht Planon ein weiteres Mal den eigenen Anspruch, Unternehmen eine zukunftssichere Plattform für die Digitalisierung, Optimierung und nachhaltige Steuerung von Gebäuden, Anlagen und Arbeitsplätzen bereitzustellen.
Weiterführende Informationen zu den zertifizierten Lösungen und deren Leistungsumfang finden interessierte Leser unter https://planonsoftware.com/de.
Hintergrund:
GEFMA Richtlinien 444 und 445
Die GEFMA Richtlinie 444 „Zertifizierung von CAFM-Software“ gilt seit vielen Jahren als etablierter Qualitätsstandard für Computer Aided Facility Management (CAFM)-Lösungen. Die Zertifizierung bietet Anwendern eine verlässliche Orientierung bei der Auswahl entsprechender Software-Lösungen und bestätigt die Erfüllung umfassender fachlicher und funktionaler Anforderungen.
Ergänzend dazu ermöglicht die GEFMA Richtlinie 445 „Zertifizierung von Software-Produkten für Facility Management“ die Bewertung spezialisierter Softwarelösungen und Funktionalitäten für einzelne FM-Prozesse. Die aktuellen Kriterienkataloge „Workplace Management“ und „Energiemanagement“ stellen dabei besonders hohe Anforderungen an die jeweiligen Funktionsumfänge und Prozesse.
„Die GEFMA-Zertifizierung ist in unserer Branche das wichtigste Gütesiegel und für viele Unternehmen die zentrale Entscheidungshilfe bei der Auswahl einer geeigneten Facility Management-Lösung“, betont Dr. Christopher Brennan, Geschäftsführer Facilities Central Europe bei Planon. „Umso mehr freut es uns, dass wir in diesem Jahr erneut die vollständige Rezertifizierung erzielt haben. Sie ist eine wertvolle Bestätigung dafür, dass wir unsere Software konsequent entlang der Anforderungen des Marktes und der Bedürfnisse unserer Kunden weiterentwickelt haben und dabei höchsten Qualitätsstandards gerecht werden.“
Mit der erfolgreichen Rezertifizierung nach beiden Richtlinien unterstreicht Planon ein weiteres Mal den eigenen Anspruch, Unternehmen eine zukunftssichere Plattform für die Digitalisierung, Optimierung und nachhaltige Steuerung von Gebäuden, Anlagen und Arbeitsplätzen bereitzustellen.
Weiterführende Informationen zu den zertifizierten Lösungen und deren Leistungsumfang finden interessierte Leser unter https://planonsoftware.com/de.
Hintergrund:
GEFMA Richtlinien 444 und 445
Die GEFMA Richtlinie 444 „Zertifizierung von CAFM-Software“ gilt seit vielen Jahren als etablierter Qualitätsstandard für Computer Aided Facility Management (CAFM)-Lösungen. Die Zertifizierung bietet Anwendern eine verlässliche Orientierung bei der Auswahl entsprechender Software-Lösungen und bestätigt die Erfüllung umfassender fachlicher und funktionaler Anforderungen.
Ergänzend dazu ermöglicht die GEFMA Richtlinie 445 „Zertifizierung von Software-Produkten für Facility Management“ die Bewertung spezialisierter Softwarelösungen und Funktionalitäten für einzelne FM-Prozesse. Die aktuellen Kriterienkataloge „Workplace Management“ und „Energiemanagement“ stellen dabei besonders hohe Anforderungen an die jeweiligen Funktionsumfänge und Prozesse.