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17.06.2023, 07:44:21

FFP-Masken aus Berlin: Tragekomfort mit hohem Schutz

Die Produktionskapazität von bis zu 45 Millioden Stück von medizinischen und FFP2-Masken pro Monat beeindrucken. Innerhalb von nur drei Jahren hat die PPE Germany GmbH sich zum führenden Hersteller von Atemschutzmasken seit der Gründung in Berlin etabliert und produziert innerhalb Deutschlands und in Europa. Max Leber, Vertriebsleiter der PPE Germany erzählt, dass die Corona-Pandemie unser Leben auf den Kopf gestellt und weltweit für eine starke Nachfrage nach Atemschutzmasken gesorgt hat. "Damit war der Grundstein für eine schnelle Gründung zur Produktion von Atemschutzmasken gelegt. Denn ein Problem lag in der Vorort-Verfügbarkeit und Unabhängigkeit von Lieferketten, um die Versorgung in Deutschland sicherzustellen", erinnert sich Leber. Heute gehören die Masken der PPE Germany zu den besten Produkten ihrer Klasse, deren Einsatz sowohl im Gesundheitswesen, als auch Arbeitsschutz und privaten Gebrauch umfasst. Ein Erfolgsfaktor findet sich in dem innovativen Maskenmodell "Dodo Air Medical", die nicht nur die Patienten, sondern auch medizinisches Personal schützt. "Die Innovation der Dodo Air Medical umfasst, neben einem neuartigen Design, im Besonderen eine Doppel-Zertifizierung als FFP2-Maske und Medizinprodukt der Klasse 1, die damit Krankenhäuser, Apotheken und Pflegeeinrichtungen überzeugt", so Max Leber. Geeignete Atemschutzmasken schützen und helfen, die Ausbreitung von Krankheiten zu reduzieren und schützen im Arbeitsschutz. Max Leber gibt zu bedenken, dass nicht alle Masken den gleichen Schutz bieten, da sie in verschiedenen Schutzklassen angeboten werden und das Material, die Verarbeitungsqualität und der Tragekomfort eine wichtige Rolle spielen. Unterschiedliche Schutzklassen von Masken Eine Maske sollte nicht nur lückenlos anliegen, sondern auch aus einem Material bestehen, welches eine möglichst hohe Filterleistung aufweist. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen FFP1-, FFP2- und FFP3-Masken. Hierbei bieten FFP3-Masken den höchsten Schutz vor luftgetragenen Partikeln wie Viren oder Bakterien. Allerdings ist bei der Verwendung von FFP-Masken auch darauf zu achten, ob dies für den individuellen Träger geeignet ist. Max Leber gibt zu bedenken, dass bei den Entwicklungen nicht nur großer Wert auf die Qualität, sondern im Besonderen auf die Passform, dem geringen Atemwiderstand und hohem Tragekomfort gelegt wird. "Diese Masken passen sich durch ihr ergonomisches Design und elastischen Ohrbänder perfekt an die Gesichtsform an, mit sicherem und bequemen Halt über Stunden", erklärt Max Leber. "Wir wissen, dass eine Maske, die nicht richtig anliegt oder schlecht verarbeitet wurde, schnell unangenehm werden oder sogar allergische Reaktionen hervorrufen kann", fügt Leber hinzu. Gerade bei längeren Tragezeiten ist dies problematisch und kann dazu führen, dass die Maske abgenommen wird oder nicht korrekt getragen wird. Masken in verschiedenen Größen und Materialien bieten Abhilfe. Neben der Wirksamkeit spielen Nachhaltigkeitsfaktoren und das Qualitätsmanagement eine ausschlaggebende Rolle im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung, wie Atemschutzmasken. Der Aspekt der Nachhaltigkeit bezieht sich nicht nur auf die Entsorgung der Produkte selbst, sondern auch auf das Material, aus dem sie hergestellt werden. Die Verwendung von nachhaltigem Material wie beispielsweise Bio-Baumwolle oder recyceltem Kunststoff leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. "Wir betrachten den gesamten Zyklus unserer Arbeit akribisch aus einer ganzheitlichen Perspektive. Dieser ganzheitliche Ansatz kann natürlich nur dann als verantwortungsvoll angesehen werden, wenn wir auch eine genaue Kontrolle der hergestellten Produkte durchführen. So fördern wir die Qualität nicht nur innerhalb unseres Unternehmens, sondern über unsere gesamte Lieferkette hinweg", sagt Leber. Die Mund-Nasen-Masken-Lösung der PPE-Deutschland GmbH Die FFP-Masken der PPE-Deutschland GmbH aus Berlin überzeugen in diesem Kontext. PPE Germany verfügt über ein eigenes Testlabor unter anderem mit einem Palas Prüfstand. Max Leber hierzu: "Bei der Vermessung von FFP2-Schutzmasken verlassen wir uns selbstverständlich auf die Experten für Aerosoltechnik Palas GmbH aus Karlsruhe." Palas gilt als Marktführer in der Entwicklung und Produktion von Filterprüfständen und optischen Aerosolspektrometern. Die PPE-Germany GmbH verwendet das moderne Palas PMFT 1000 System als eigenen Prüfstand. "Die präzise, computergesteuerte Analyse gibt genaue Auskunft über die Leistungsfähigkeit unserer Produkte", so Leber. Max Leber gibt zu bedenken, dass neben dem Schutz die Atmung im Fokus und im Besonderen die Atmung mit Maske s


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