Einladung zur exklusiven Preview: „48 Stunden Neukölln“ in den Neukölln Arcaden
Die Neukölln Arcaden laden Medienvertreter*innen am Donnerstag, den 2. Juli 2026, um 11:00 Uhr zu einer exklusiven Kunst-Preview und einem Pressegespräch ein. Einen Tag vor dem offiziellen Start des renommierten Kunstfestivals „48 Stunden Neukölln“, das in diesem Jahr mit 600 Events an 370 Orten und 1.400 teilnehmenden Künstler*innen ein historisches Rekordjahr feiert, stellt das Shoppingcenter die 12 künstlerischen Projekte vor, die im Haus zu sehen sein werden. Bezirksbürgermeister Martin Hikel, Festivalleiterin Kat Nowak und Center Managerin Nadia Seniuta präsentieren vorab im kleineren Kreis die in den Erdgeschossräumen verorteten Ausstellungen „City Rumours“ und „Endtime Visions“.
Es ist wieder soweit: „48 Stunden Neukölln“ steht vor der Tür und die Neukölln Arcaden sind natürlich als fester Partner im Kiez wieder mit dabei. Diesmal stellen die Arcaden zwei Räume bereit, in denen insgesamt 12 künstlerische Positionen gezeigt werden. Dabei reicht die Bandbreite von Fotografie über Drucke bis hin zu Klanginstallationen. Am 2. Juli gewähren die Neukölln Arcaden einen ersten Einblick in die verschiedenen Ausstellungen. Gemeinsam mit der Leiterin des Festivals, Kat Nowak, dem Bezirksbürgermeister Martin Hikel und der Center-Managerin der Neukölln Arcaden, Nadia Seniuta, haben die Journalist*innen ab 11:00 Uhr die Möglichkeit, schon mal hinter die Kulissen zu schauen und dabei auch die Künstler*innen zu treffen.
Beim exklusiven Pressetermin am Donnerstag stehen zwei Interpretationsschwerpunkte des Jahresthemas „OUT/SIDE/IN“ im Fokus. Bei „City Rumours“ werden alltägliche Stadtvibrationen in Klanginstallationen und Porträts übersetzt. Hier verhandelt Rodrigo Levy Zugehörigkeit und Ausgrenzung durch das Symbol der Club-Tür, während Lena Meinhardt und Eva Dörr urbane Geräusche zu einem Alltagsgeflecht verweben. Julien Paccard archiviert Straßengespräche, Julius C. Schreiner zeigt rhythmische Stadtlandschaften, Karolina Stloukalova legt zwischenmenschliche Spuren frei und Anna Maria Ro甜nowska lädt zur aktiven Aushandlung sozialen Raums ein. Direkt daneben bringt das Projekt „Endtime Visions“ Arbeiten zusammen, die Brüche und Abschiede in fragmentierten Zukunftsszenarien ausloten. Lara Rocho erzählt in vielschichtigen Layern von Abschieden, Allegra Kortlang verbindet apokalyptische Bilder mit ökonomischer Logik, und Bodo Hartwig sowie Boris Alexander Knop thematisieren technische Gewalt. Poetisch verhandelt Asaf Erdemli die Themen Migration und Re-Location, während sich Gökçe Balc脹 der Erinnerung widmet und die Formationen Soft Circuits sowie cyn.namonroll Widerstand als Glitch und Zerstörung als neuen Möglichkeitsraum erkunden.
Gern können sich interessierte Journalistinnen und Journalisten unter [email protected] für diesen Termin anmelden.
Es ist wieder soweit: „48 Stunden Neukölln“ steht vor der Tür und die Neukölln Arcaden sind natürlich als fester Partner im Kiez wieder mit dabei. Diesmal stellen die Arcaden zwei Räume bereit, in denen insgesamt 12 künstlerische Positionen gezeigt werden. Dabei reicht die Bandbreite von Fotografie über Drucke bis hin zu Klanginstallationen. Am 2. Juli gewähren die Neukölln Arcaden einen ersten Einblick in die verschiedenen Ausstellungen. Gemeinsam mit der Leiterin des Festivals, Kat Nowak, dem Bezirksbürgermeister Martin Hikel und der Center-Managerin der Neukölln Arcaden, Nadia Seniuta, haben die Journalist*innen ab 11:00 Uhr die Möglichkeit, schon mal hinter die Kulissen zu schauen und dabei auch die Künstler*innen zu treffen.
Beim exklusiven Pressetermin am Donnerstag stehen zwei Interpretationsschwerpunkte des Jahresthemas „OUT/SIDE/IN“ im Fokus. Bei „City Rumours“ werden alltägliche Stadtvibrationen in Klanginstallationen und Porträts übersetzt. Hier verhandelt Rodrigo Levy Zugehörigkeit und Ausgrenzung durch das Symbol der Club-Tür, während Lena Meinhardt und Eva Dörr urbane Geräusche zu einem Alltagsgeflecht verweben. Julien Paccard archiviert Straßengespräche, Julius C. Schreiner zeigt rhythmische Stadtlandschaften, Karolina Stloukalova legt zwischenmenschliche Spuren frei und Anna Maria Ro甜nowska lädt zur aktiven Aushandlung sozialen Raums ein. Direkt daneben bringt das Projekt „Endtime Visions“ Arbeiten zusammen, die Brüche und Abschiede in fragmentierten Zukunftsszenarien ausloten. Lara Rocho erzählt in vielschichtigen Layern von Abschieden, Allegra Kortlang verbindet apokalyptische Bilder mit ökonomischer Logik, und Bodo Hartwig sowie Boris Alexander Knop thematisieren technische Gewalt. Poetisch verhandelt Asaf Erdemli die Themen Migration und Re-Location, während sich Gökçe Balc脹 der Erinnerung widmet und die Formationen Soft Circuits sowie cyn.namonroll Widerstand als Glitch und Zerstörung als neuen Möglichkeitsraum erkunden.
Gern können sich interessierte Journalistinnen und Journalisten unter [email protected] für diesen Termin anmelden.