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"Gerdbische" ist eine surrealistische Erzählung über einen im Paradies ansässigen Übermenschen und entstammt der Feder des Autors Reza Makvandi, der aus dem Iran nach Deutschland emigrierte.
Ernst Ludwig Becker macht sich in "Wider die menschliche Vernunft" Gedanken darüber, warum Menschen sich selbst und dem Planeten willig so viel Schaden zufügen.
Helmut Kautzner teilt in "Wandern, Klettern, Bergsteigen" spannende und interessante Momente aus seiner Zeit in verschiedenen Gebirgen.
Das Leben von Cristina Ahnerts Protagonistin in "Gesellschaftsfreie Zone" ist von Misstrauen, Angst, Albträumen und Selbstkontrolle geprägt - aber auch von einem ungebrochenen Lebenswillen.
Die Geschichten in Erwin Bönings neuer Sammlung "Doch meistens kommt es anders" liest man gerne mehr als nur einmal.
Elisa Schöns Protagonistin begibt sich in "Paula und die Pferde" mit ihren Pferden auf eine Reise voller Gefahren.
Bernd Karl Hoffmann erklärt in "WILDTIERE IN NOT" warum Naturschutz und Klimaschutz keine Freunde sind.
Irena Burk erklärt in "Gleich wichtig", wie man sein Gewicht nach einer Diät halten kann.
Silke Kruse und Udo Kruse schildern in "Vieles haben wir dann nicht mehr mitgemacht", wie zwei Generationen die 50er-Jahre aus unterschiedlicher Sicht erlebten.
Denise Ritter beweist in "Denkzettel", dass es oft nur 5 Minuten dauert, um sein eigenes Leben positiv zu verändern.
Hennen und Hähne kommen in den unterhaltsamen Kurzgeschichten in der Sammlung "Hühnerkram" von Christine Trops auch endlich mal zu Wort.
Eileen Lehmann erzählt in "Wenn Du nicht aufisst, gibt es morgen schlechtes Wetter!" von den Erfahrungen, Erkenntnissen und Schlussfolgerungen, die sie in ihrem Leben gesammelt hat.
Anthony de Jasay untersucht in "Gegen Politik" die Frage, ob sich die Autonomie des Menschen mit der Autorität des Staates in Einklang bringen lassen kann.
In seinem abenteuerlichen Reisebericht "Mit dem Frachtschiff unterwegs: Australien" vermittelt der Autor Henning Köhlert einen authentischen Eindruck von der Seefahrt.
In ihrem neuen Fantasyroman "Seele auf Zeit" widmet sich die Autorin Nika Hemoger einem Thema, welches die Menschheit seit jeher bewegt: Der Reise durch die Zeit.
Günter-Christian Möller erweckt in "Die ertrunkene Angst" durch eine spannende Erzählung in Kombination mit alten Zeitungsartikeln eine faszinierende Zeit erneut zum Leben.
Iris H. Green setzt in "Unusual Ways" die spannende Lebens- und Liebesgeschichte von Maren fort.
Marco Julius blickt in "Der einsamste Tölpel der Welt" in die Abgründe und deckt die Absurditäten des Alltags auf.
Der neue Roman von Tini Wider trägt den Titel "Ein Lied, mein Leben und was sonst noch schief gehen kann". Die Autorin erzählt von Liebe, Träumen, Hoffnungen und einem magischen Anhänger.
In seinem politisch-philosophischen Sachbuch "Ideologien der Moderne" wirft der Autor Ioannis Alexiadis die Frage nach den Konsequenzen zunehmender Abstraktion auf.